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Jubileets logotype har sin grund i en bild, målad av dåtidens främste blommålare, Georg Dionysius Ehret. Bilden beskriver sexualsystemets klass 10.
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Linné was here

Auf seinen Reisen durch das Schweden des 18. Jahrhunderts kam Carl von Linné weit herum. Viele der Orte, die er besuchte, beschrieb Linné in seinen Reiseerzählungen. „Linné was here“ ist eine peripatetische Ausstellung (s. u.), die zu Entdeckungsreisen in Linnés Spuren und im linnéschen Geiste ermuntert. Der heutige Reisende kann mit Hilfe des Beschilderungsprogrammes „Linné was here“ die Stellen aufsuchen, an denen Linné einst stand, und dort die Beschreibung aus früheren Zeiten mit der heutigen Realität vergleichen.
33 speziell ausgewählte Plätze in ganz Schweden werden auf Karten ausgewiesen und mit Texten aus der Feder Linnés beschrieben. Die Schilderungen werden in fünf Sprachen zugänglich gemacht, man findet sie in Heftform und als Internetpräsentation: www.linnewashere.se. Derzeit werden noch weitere Veröffentlichungsformen erwogen.

Idee und künstlerische Leitung: Simon Irvine
Grafik: Jesper Waldersten Projektleitung: Mats Brunander

Im Geist der Peripatetiker
Aristoteles (384-322 v. Chr.) unterrichtete seine Schüler gewöhnlich, während er auf dem Hof des Lykeion-Gymnasiums auf und ab ging. Vermutlich fand der Philosoph, dass die Bewegung das Denkvermögen fördere. Aristoteles´ Lehre wird, nach diesem Umhergehen (von griechisch peripatein: umherwandeln), oft peripatetisch genannt. Auch Linné nutzte beim Unterrichten die peripatetische Methode - und zwar „mit Stiefeln an“. Jetzt ist die Reihe an Ihnen, zu wandern, zu sehen und zu entdecken.

Kontaktpersonen zum Projekt „Linné was here“
Simon Irvine, künstlerische Leitung, +46-708-387 378, simon.irvine@telia.com
Mats Brunander, Projektleitung, +46-709-663 148, mats.brunander@telia.com 

 

 

© Jesper Waldersten
Foto: Simon Irvine